DARF MAN EIN 13-GÄNGE-MENÜ FÜR 7 PERSONEN KOCHEN?

Ja, man darf! ABER: Man muss sich einiger Dinge vorab bewusst sein!

Hier bekommt ihr einige Ratschläge aufgrund meiner Erfahrungen:

Das Wichtigste zuerst im Schnelldurchlauf:

  1. VORBEREITUNG IST DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG!
  2. IHR BRAUCHT ZEIT UND DÜRFT KEINEN STRESS HABEN!
  3. GELDBÖRSE SOLLTE VOLL SEIN! 😉
  4. HABT IHR GENÜGEND TELLER?

WIE KAM ES ZUM „PERFEKTEN DINNER“? Weiterlesen „DARF MAN EIN 13-GÄNGE-MENÜ FÜR 7 PERSONEN KOCHEN?“

DARF MAN ALLES FÜR’N HUGO TUN?

Jawoiiiii!

HUGO – damit meine ich das Erfrischungsgetränk – ist immer noch ein geniales „Sommerschlürfgenießerwasserl“!

Holladidlduuuuuu! Heute geht es bei mir ungefährlich ehrlich zu! Ich verrate euch GENIESSERREZEPTE für den SOMMER!

RICHTIG G’SUND!

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DARF MAN EINE HELIKOPTERMAMA SEIN?

Untertitel: DARF MAN EINEN ELTERNFÜHRERSCHEIN FORDERN?

  1. Nein! Helikoptereltern sind schrecklich!
  2. Elternführerschein: Jein!

WAS IST EINE HELIKOPTERMAMA? Weiterlesen „DARF MAN EINE HELIKOPTERMAMA SEIN?“

DARF MAN TROTZ VERPFLICHTUNGEN EGOISTISCH SEIN?

Ja, es ist soweit. Es hat mich erstmalig jemand angeschrieben – den ich nicht kenne – und mich gebeten, zu diesem Thema einen Blogbeitrag zu schreiben. Ihn würde meine Meinung dazu sehr interessieren! Wie cool!

Also, mein Lieber: Hier ist er, der Blogartikel! Ich hoffe, du kannst/ ihr könnt etwas damit anfangen und ich kann dir/ euch ein paar Denkanstöße geben!

Meine Antwort dazu ist diesmal zweigeteilt:

  • VERPFLICHTET SEIN: NEIN, wenn ich mir Verpflichtungen „aufgehalst“ habe. Dann muss ich dazu stehen!
  • VERPFLICHTET FÜHLEN: JA, wenn ich nur glaube, eine Verpflichtung zu haben.

DEFINITION

Wie bereits angedeutet gibt es meines Erachtens einen Unterschied zwischen „verpflichtet sein“ und sich „verpflichtet fühlen“:

Verpflichtet sein bedeutet für mich, dass ich aus freien Stücken eine Verpflichtung eingegangen bin: Heirat, Kinder bekommen, einen verantwortungsvollen Job annehmen. Ist jemand wirklich verpflichtet, dann kann er da sehr schwer aus einer Sache raus. Und dann wäre er auch ein ziemliches Arschloch, würde er es tun! Warum? Weil er/ sie sich ja aus freien Stücken dafür entschieden hatte. Wenn dies der Fall ist, dann solltest du unbedingt zu deiner Entscheidung stehen!IMG_7052

Verpflichtet fühlen ist etwas, wovon ich glaube es tun zu müssen oder zu sollen. Es ist etwas, das mir andere einflößen. Etwas, wovon ich glaube es tun zu müssen, weil es sich so gehört. Ist dies der Fall, dann sag ich: Schnell weg! Niemand sollte sich für etwas verpflichtet fühlen!

BEISPIELE

Da mir „mein Auftraggeber“ kein konkretes Beispiel gegeben hat, werde ich ein paar nennen, die mir bisher im Leben untergekommen sind:

VERPFLICHTET SEIN

  • Du bist verheiratet, hast kleine Kinder und eine gemeinsame Wohnung. Dann lernst du jemand anderes kennen und verliebst dich Hals über Kopf. Was tun? Auf die eigenen Bedürfnisse hören und die Familie verlassen? NEIN!
  • Du bist liiert, hast kleine Kinder und eine gemeinsame Wohnung. Dann kommt ein MEGA JOBANGEBOT auf das du seit Jahren wartest. Dies ist allerdings im Ausland und du würdest nur am Wochenende bei deiner Familie sein können. Nimmst du den Job an? NEIN!
  • Du wolltest schon immer beruflich selbstständig sein. Nun bietet sich eine Möglichkeit. Du bist jedoch gerade mit deinem Partner mitten unterm GEMEINSAMEN Hausbau und bräuchtest eigentlich ein sicheres, beständiges Einkommen. Trotzdem hast du das Gefühl, du bekommst so eine Chance nie wieder. Auf den Hausbau scheißen und tun was du willst? NEIN!

VERPFLICHTET FÜHLEN

  • Du bist ein Künstler. Dein Vater hat allerdings eine Firma aufgebaut, bei der sich alles um Finanzen dreht. Er erwartet, dass du diese übernimmst. Du willst aber nicht, fühlst dich aber verpflichtet, die Firma zu leiten und das Werk des Vaters fortleben zu lassen. Solltest du für den Vater die Firma übernehmen? Solltest du auf dein Herz hören? JA!
  • Du hast einen Job, den du gerne machst. Du bist immer anwesend und arbeitest auch – wenn es sein muss – ab und zu mehr, als im Vertrag steht. Nun will dein Chef, dass du ein neues Projekt leitest. Dir ist es aber zu viel, obwohl die Aufgabe verlockend klingt. Du fühlst dich verpflichtet, da du zu deinen Kollegen und deinem Chef ein gutes Verhältnis hast. Sollst du die „Challenge“ annehmen? Oder sollst du lieber auf dein Herz bzw. dein Bauchgefühl hören? JA!
  • Eine sehr gute Freundin von dir hat Liebeskummer. Du steckst selbst gerade bis zum Hals in der „Scheiße“, weil zuhause alles drunter und drüber geht. Deine Freundin bittet dich um Rat und braucht dich – JETZT! Du fühlst dich ihr gegenüber verpflichtet, da sie dir auch schon oft weitergeholfen hat. Sollst du ihr sofort helfen? Oder sollst du lieber auf dich schauen und deine Freundin und ihre Sorgen auf die „lange Bank“ schieben? JA!

GESCHICHTE

Wie immer gibt es auch aus meinem Leben wieder ein gefährlich ehrliches G’schichterl: Mein Mann und ich waren gerade mit dem Hausbau fertig. Die Kinder waren klein. Ich war am Ende. Mein Mann war am Ende. Dann entschied er sich, sich selbstständig zu machen UND das Training für einen IRON-MAN in Angriff zu nehmen (IRON-MAN = TRIATHLON, der aus 3, 8km SCHWIMMEN, 180 Km RADFAHREN, 42Km LAUFEN besteht).IMG_7083

BTW: Mein täglicher IRON-(WO)MAN bestand aus: 3 Std KOCHEN, 24 Std KINDER, 16 Std HAUSHALT. Egal. Während der IRON-(WO)MAN für meinen Mann ganz gut erträglich war bedeutete der IRON-MAN meines Mannes für mich: Finanzielle Unsicherheit UND wenig Zeit mit ihm. Obendrein kam noch dazu, dass ich eben genau deshalb viel abends ausging und den ein oder anderen Typen kennenlernte, der mir schöne Augen machte. Und diese Typen schienen alle einen sicheren, gut bezahlten Job zu haben UND definitiv auf KEINEN IRON-MAN zu trainieren! Die Versuchung war groß!

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MORAL von dem G’schichterl: Wir beide besannen uns am Ende unserer Verpflichtungen, die waren: Kinder, Ehe, Haus. Das wirft man nicht so einfach weg!

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BERUFLICHES ODER PRIVATES?

Prinzipiell würde ich auch sagen, dass Privates vor dem Beruflichen stehen sollte! DENN: Was bringt euch am Ende eurer Tage ein angesehener, gut bezahlter, geiler Job? NIXXXXX! Dafür habt ihr umso mehr von einer lieben Frau bzw. einem lieben Mann oder auch einer guten Freundin/ einem guten Freund, mir der bzw. dem ihr alt werden könnt und viele schöne Dinge erleben! Was jedoch in einer Beziehung wieder wichtig ist: Jeder sollte SEIN Leben haben! Wenn ihr eurem Partner/-in gewisse Freiheiten lasst, dann bekommt auch ihr diese zurück!

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TIPP

Es kommt also auf die Situation an, ob ihr euch eurer Verpflichtung entziehen könnt oder eben nicht! Redet mit euerm Partner. Redet mit eurem Chef. Redet mit euch selbst. Redet mit eurem besten Freund/ Freundin.

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Dann

  1. erspart ihr euch jeden Psychologen und
  2. bekommt ihr ehrliches Feedback.

Solange nie jemand sagt, was er fühlt, denkt oder will – solange wird es Streit, Neid und vor allem Missverständnisse geben!

DARF MAN SICH URLAUB VON DEN EIGENEN KINDERN NEHMEN?

Heute darf ich für den Mama-Blog „Gänseblümchen und Sonnenschein“ einen Gastbeitrag schreiben. Ich liebe diesen Blog! Wie ihr alle wisst begleitet Anja alle (Neo-) Mamas durch den Alltag, gibt Tipps und Ratschläge dazu und stellt die Sonnenseiten des Mama-Seins in den Mittelpunkt. Auch ich bin Mama von zwei entzückenden Fratzen! Sie sind 9 und 10 Jahre alt und ich liebe sie – eh klar! Aber: Ich bin gefährlich ehrlich und daher diejenige, die auch die Schattenseiten des Mama-Seins anspricht. Die kennt sicherlich jede(r).

Aber nun „in medias res“! Die Antwort auf die obige Frage: JAAA!!!

KENNT IHR „DIESE SITUATIONEN“?

Diese Situationen, in denen wir aus den Kindern am liebsten Hackschnitzel machen würden. Wir würden sie am liebsten in den Boden stampfen oder von irgendjemandem abholen und verschleppen lassen. Wir halten sie nicht mehr aus – die Situationen und die Kinder. Sie bringen uns an unsere Grenzen, an das Ende unseres schon äußerst gedehnten Geduldsfadens und zur Weißglut:

  • Die Kinder „biezeln“ (ist österreichisch und bedeutet so viel wie motzen) im Supermarkt. Wir genieren uns.
  • Die Kinder kotzen ins Auto. Wir drehen durch.
  • Die Kinder packen unsere Geheimnisse aus und schreien laut unserer Freundin hinterher: „Ist sie die ‚blahte’ Sau?“. Wir ärgern uns über uns selbst, sind aufgedeckt und blamiert.
  • Die Kinder sind von Kopf bis Fuß voller Dreck. Speziell dann, wenn wir gerade am Weg zu einer Hochzeit sind und die Kinder frisch gestriegelt in ihre schönste Robe gesteckt haben.
  • Die Kinder verletzen sich, schreien aber nicht laut, sondern reißen nur den Mund auf – ohne Ton. Wir wissen: „Hoppla, jetzt ist wirklich etwas Schlimmer passiert!“ – und das, obwohl wir sie 10 Mal vor einer Gefahr gewarnt haben!
  • Die Kinder hüpfen wie tollwütige Tiere durch die Wohnung während wir eigentlich arbeiten sollten. Noch schlimmer: Die Kinder stören bzw. „crashen“ ein LIVE-BBC-Interview: https://www.youtube.com/watch?v=4JoOIHC3v5M . (Wer dieses Video noch nicht kennt: Unbedingt ansehen! Ziemlich lustig und authentisch! Ich sage dazu: „Well, shit happens!“)

Spätestens wenn eine oder mehrere dieser Situationen eingetreten sind, dann denken wir uns heimlich (weil öffentlich trauen wir uns ja nicht dazu zu stehen): ICH BRAUCHE URLAUB! URLAUB VON MEINEN KINDERN!IMG_4951

Ihr wollt den ganzen Artikel lesen? Dann schaut mal auf:

Gänseblümchen & Sonnenschein  – (m)ein Mamablog aus Salzburg 

Viel Spaß! 🙂

 

 

 

DARF MAN MUTTERTAG SINNLOS FINDEN?

Ja! Darf man! Ich darf das wieder einmal sagen, weil ich selbst Mama von zwei kleinen Quälgeistern bin!

FRAGEN ÜBER FRAGEN:

WER LÄDT AM MUTTERTAG WEN EIN?

Wenn man jetzt selber Mutter ist und noch eine lebende Mutter hat: Wie geht das dann? Darf man selbst den Muttertag mit seinen Kindern feiern ohne sich um die eigene Mutter zu kümmern? Was macht die eigene Mutter, die auch noch selbst eine Mutter hat? Ganz ehrlich: Das sind lauter Fragen, die man nicht ordentlich beantworten kann, weil es dabei weder richtig noch falsch gibt! Weiterlesen „DARF MAN MUTTERTAG SINNLOS FINDEN?“

DARF MAN ÖFFENTLICH ÜBER (S)EINE DEPRESSION REDEN?

Ja, klar!

Ich hatte auch einmal eine Phase, da war ich gefühlsmäßig „dauerdepressiv“. Das war damals, als die Kinder sehr klein waren, mein Mann und ich gerade mit dem Hausbau beschäftigt waren. Wir hatten kein Geld und keine Zeit. Keine Zeit für uns selbst! Weiterlesen „DARF MAN ÖFFENTLICH ÜBER (S)EINE DEPRESSION REDEN?“